Die grüne GefahrStern Wissenschaft SpezialSTERN 08/2002 Quelle Der Säugling hustete und schniefte zum Gotterbarmen. Gitte Federer* sah einen halben Tag besorgt mit an, wie sich ihre vier Wochen alte Tochter Silke quälte, dann holte sie das braune Fläschchen mit Pfefferminzöl aus dem Badezimmer. Ein Tropfen des natürlichen Hausmittels auf dem Kopfkissen, hatte sie in einem ihrer Gesundheitsratgeber gelesen, erleichtere kranken Kindern das Atmen. Die Mutter neigte das Fläschchen vorsichtig über das Kinderbett, doch es wollte sich kein Öl an der weißen Plastiktülle zeigen. Sie kippte das Gefäß tiefer und schüttelte es. Ein Tropfen löste sich und fiel dem Baby auf die Oberlippe. Fast sofort ging das Schniefen in ein hässliches Röcheln und Würgen über. Das Kind ruderte mit Armen und Beinen - ganz offensichtlich bekam es keine Luft mehr. Da die nächste Berliner Klinik nicht weit war, packte Gitte Federsen ihre Tochter, die blau anzulaufen begann, ins Auto und raste los. Als sie an der Pforte des Hospitals vorfuhr, machte die kleine Silke den ersten wieder fast normalen Atemzug. In der Notaufnahme färbte sie sich langsam wieder rosig. "Das ging haarscharf am Tod vorbei", sagt die Ärztin Gabriele Lübke vom Berliner Giftnotruf, der größten deutschen Giftzentrale, die jährlich in rund 50 000 akuten Vergiftungsfällen medizinischen Rat erteilt und auch bei der Erstversorgung des Säuglings mitgewirkt hatte. "Der pH-Wert im Blut des Kindes betrug nur 6,9. Das ist ein Wert, bei dem wir Ärzte die Ohren anlegen, weil er eigentlich mit dem Leben nicht mehr vereinbar ist" - totale Übersäuerung durch Atemnot. Das Schicksal des kleinen Mädchens ist offenbar kein Einzelfall. Allein der Giftnotruf in der Bundeshauptstadt hat jährlich mit rund 1000 Vergiftungen von Kleinkindern durch ätherische Öle zu tun - alte und vermeintlich harmlose Hausmittel wie japanisches Heilpflanzen-, Teebaum- oder Pfefferminzöl. Vergangene Woche warnte das Mediziner-Fachblatt "Ärztliche Praxis" vor dem unbedachten Umgang mit pflanzlichen Heilölen. Zu Recht: Pur aufgetragen, in Hautsalben und Cremes gemischt oder in fernöstliche Balsamzubereitungen gerührt, können sie Kinder in Lebensgefahr bringen. Und auch Erwachsene sind keineswegs immun gegen die harten Drogen aus dem Pflanzenreich. Laut einer Studie des Genfer Universitätshospitals lösten zu therapeutischen Zwecken aufgetragene oder eingenommene ätherische Öle bei zwei gesunden Erwachsenen und einem Kind epileptische Anfälle aus. Als besonders risikoreich, weil potenziell krampfauslösend, bezeichnet die Studie die Öle von Eukalyptus, Fenchel, Ysop, Poleiminze, Rosmarin, Salbei, Sadebaum, Rainfarn, Thuja, Terebinthe (Terpentinbaum) und Wermut. Ob und in welchen Fällen ätherische Öle - in den vergangenen Jahren besonders durch die Aromatherapie-Welle populär geworden - überhaupt zu empfehlen sind, ist fraglich. Britische Wissenschaftler haben beispielsweise ihre Anwendung als Massage-Mittel bei Kindern mit Ekzem-Erkrankungen überprüft. Acht Wochen lang erhielt eine Gruppe die Massage mit Öl, die andere ohne. Bei beiden Gruppen trat eine vergleichbare Besserung ein. "Bewiesen ist, dass der Berührungskontakt zwischen Mutter und Kind die Symptome des Exems bessert", urteilen die Mediziner, "doch es gibt keinen Beleg dafür, dass ätherische Öle das Behandlungsergebnis verbessern." Nach zwei weiteren achtwöchigen Behandlungsintervallen ging es den geölten Kids jedoch schlechter als ihren trocken massierten Altersgenossen. Die Forscher nehmen an, dass Kontaktallergien durch die Öle eingetreten waren. "Nur weil etwas natürlich ist, ist es noch lange nicht ungefährlich", sagt der Kinderarzt und Toxikologe Matthias Brockstedt, seit elf Jahren ärztlicher Leiter der Berliner Notrufzentrale. Wer glaube, "knallharte" Medikamente durch "sanfte" Öle ersetzen zu können, begehe einen schweren Fehler. "Viele ätherische Öle sind selber knallhart, und Naturstoffe wie Kampfer und Menthol sind potente Arzneimittel." Bei Säuglingen genüge oft schon ein Öltropfen auf Nase oder Lippen, um einen sogenannten Laryngospasmus auszulösen, einen Stimmritzenkrampf, bei dem der Kehlkopf reflexartig zuklappe und die Atmung unterbinde. Bei einem Großteil der Vergiftungsfälle handele es sich um die Folgen gut gemeinter Hilfsaktionen durch die Eltern, die glaubten, "natürlich" oder "rein pflanzlich" bedeute harmlos. Oft seien die Leute durch "Werbung und unseriöse Medienberichte verblödet". Nur so sei zu erklären, dass die ätherischen Öle hinter Shampoos und Parfüm mittlerweile auf Rang drei der Haushaltsprodukte rangierten, die die meisten Vergiftungen bei Kleinkindern verursachten. Brockstedt: "Noch 1990 hatten wir keine einzige Vergiftung durch ätherische Öle." Bei den Ölen, die eines der zahllosen einschlägigen Ratgeber-Büchlein als "paradiesische Helfer" beweihräuchert, ist Naturreinheit selten und dazu nicht unbedingt gesundheitlich von Vorteil. Nach den Worten Brockstedts handelt es sich bei den angeblichen Schätzen der Natur häufig um "undurchsichtige Gemische aus voll synthetischen, halb-synthetischen und kaum natürlichen Ölen". Selbst wenn leidlich naturbelassen, seien die Essenzen vielfach nicht oder nur unzureichend toxikologisch untersucht. Zwar sammle man Hinweise über die akute Toxizität; "resorptive Vergiftungen" jedoch wie etwa Leber- und Nierenschäden durch langfristig über die Schleimhaut resorbierte ätherische Öle blieben "völlig unbeachtet". Was als ätherisches Öl verkauft wird, darf nach Angaben von Peter Vecker, Geschäftsführer des Hamburger Naturkosmetik-Handels Secret Emotions, "bis zu 20 Prozent Müll" enthalten, etwa Fremdfette oder andere Öle. Vecker, der etwa 150 "zu 100 Prozent naturreine Öle" vertreibt, rät eindringlich davon ab, diese Essenzen unverdünnt anzuwenden. Dass toxikologisch "entschärfte" - und damit wesentlich verträglichere - natürliche Blütenöle im Handel sind, von bundesdeutschen Großeinkäufern aber weitgehend ignoriert werden, belegt die Importstatistik des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden: So wurden im Jahr 2000 insgesamt 253,5 Tonnen Pfefferminzöl eingeführt, das sämtliche Terpene - giftige und zumeist allergene Verbindungen wie Kampfer, Menthol oder Pinen - enthielt. Von terpenfreiem Pfefferminzöl dagegen kamen nur 8,7 Tonnen ins Land. Minze und Muskatellersalbei, Thymian und Teebaumöl und die durch sie verursachten Vergiftungen sind nur die sprichwörtliche Spitze des Eisbergs. Millionen Menschen halten Naturstoffe für harmlos, als hätten sie nie von Fingerhut, Knollenblätterpilz, Tollkirsche oder Herbstzeitlose gehört. Professor Edzard Ernst, Europas führender Alternativmedizin-Forscher, warnt vor der Natürlich-gleich-ungefährlich-Illusion: "Generelle Aussagen über pflanzliche Arzneimittel sind Nonsens, jedes Medikament muss einzeln auf seine Brauchbarkeit überprüft werden." Seit mehreren Jahren tut Ernst das mit seiner Arbeitsgruppe im englischen Exeter, und immer wieder wies er nach: Pflanzliche Arzneimittel können hoch effektiv und therapeutisch sinnvoll sein. Doch sie haben Wirkungen und Nebenwirkungen wie alle Medikamente und müssen genauso streng beurteilt werden wie jedes synthetische Arzneimittel auch. Ein Blick in die Fachliteratur zeigt, wie nötig das ist: - Johanniskrautextrakt ist mittlerweile als Psychopharmakon wissenschaftlich akzeptiert. Er wirkt gegen Depressionen, doch ärztliche Kontrolle ist geboten. Denn riskante Wechselwirkungen mit zahlreichen anderen Arzneimitteln sind möglich und für den Patienten gewöhnlich nicht zu beurteilen. Zu den auffälligsten von ihnen zählen ungewollte Schwangerschaften, denn das heilkräftige Kraut kann die Wirkung der Pille aufheben. Soeben haben schwedische Ärzte zwei neue derartige Fälle festgestellt. Zuweilen kann Johanniskraut, wie andere Antidepressiva, Manien auslösen. - Baldrian, als Schlafmittel brauchbar und beliebt, wird wegen vermeintlicher Harmlosigkeit von einigen Patienten derart großzügig dosiert, dass es zu Nierenschäden, der für Vergiftungen typischen Pupillenweitstellung, zu Bauchschmerzen und Zittern der Hände und Füße kommt. - Ginkgo, unter ärztlicher Kontrolle wirksam anwendbar bei Demenzerkrankungen, kann bei Dauergebrauch zu spontanen Blutungen und Gerinnungsstörungen führen und darf deshalb nur mit großer Vorsicht mit Aspirin und Rheumamitteln kombiniert werden. Hinzu kommt: Besonders die oft als nachgerade magisch angepriesenen und über dubiose Kanäle gehandelten fernöstlichen Kräutermittelchen sind teilweise extrem verunreinigt. Kürzlich kauften US-Wissenschaftler Kräuter in den USA, Vietnam und China ein, um sie chemisch zu analysieren. Sie fanden darin Arsen, Blei und Quecksilber - in 49 Prozent der Proben in giftigen Konzentrationen, 74 Prozent überschritten die zulässigen US-Grenzwerte. Der naive Glaube an die einzigartige und risikolose Heilkraft der "sanften" Naturmedizin wird von einer Industrie ausgenutzt, der es häufig mehr um Geld denn um Gesundheit geht. Weit klaffende Gesetzeslücken, undurchschaubares internationales Recht und die Anonymität des Cyberspace werden da skrupellos ausgenutzt. So kann sich der Fan natürlicher Arznei oft schon glücklich schätzen, wenn ihm sein Teebaumöl, das laut den einschlägigen Fibeln von Pickeln über Masern, Rheuma und Fußpilz knapp 40 Gebrechen vertreiben soll, nur nicht hilft. Denn es kann ihm auch passieren, dass sein Grüner Tee, sein Kava Kava, Kombucha oder gar die exotischen Algen ihn kränker machen, wenn nicht gar vergiften. Cyanobakterien der Art Aphanizomenon flos-aquae, so genannte Afa-"Algen" etwa sind einer der großen Renner auf dem amerikanischen Health-Food-Markt. Angeblich wirken sie gegen Haarausfall, Übergewicht, Depressionen, Diabetes, Neurodermitis, Kopfschmerzen sowie das Zappelphilipp-Syndrom bei Kindern. Die Gesundheitsbehörde FDA warnt jedoch vor keineswegs heilsamen Nebenwirkungen der so genannten Alge; es sei in über 60 Fällen zu Taubheit in Händen und Füßen, epileptischen Anfällen, Herzmuskelschwäche, Bauchspeicheldrüsenentzündung sowie Leber- und Blasenschmerzen gekommen. Kein Wunder, denn Cyanobakterien können starke Gifte produzieren, die Leber und Nerven schädigen können. Diese so genannten Microcystine wurden 1996 bei einer Untersuchung von Cyanobakterien aus dem Upper Klamath Lake im US-Bundesstaat Oregon in 85 von 87 Proben entdeckt. Fast 80 Prozent der Funde lagen im toxischen Bereich. Wie alles vermeintlich gute Grüne aus Amerika kamen auch die Wunderalgen nach Deutschland. Angelika Schmitz* aus Paderborn kaufte im vergangenen Sommer 500 "Algen"-Pillen für 170 Mark. Sie wollte ihren 13-jährigen Sohn von seiner Zappeligkeit und sich selbst von Kopfschmerzen befreien. Doch statt der ersehnten Heilwirkung sprossen in den Gesichtern der beiden dicke Eiterpickel. Hibbeligkeit und Kopfgrimmen blieben. Laut Roland Ziegler, Betreiber des Online-Lexikons Paramedizin und Autor eines Buches über Afa, gibt es "keine einzige seriöse Studie, die beweist, dass Afa-Algen bei Hyperaktivität einen therapeutischen Vorteil erbringen". Der Natur-Boom lässt in Reformhäusern, Naturkostläden, Obstessigfabriken,
Algenfarmen, Ölmühlen und bei jeder Art von Zwischenhandel die Kassen
klingeln. Als Arzneimittel wollen viele Hersteller ihre Produkte aus rechtlichen
Gründen nicht auf den Markt bringen. So wird die Ware schlicht als Lebensmittel
deklariert. Da es verboten ist, Nahrungsmitteln bestimmte Heilwirkungen zuzuschreiben und damit Reklame zu machen, nutzen die Kraut-Krämer trickreich das "Buch zum Produkt" als Werbeträger und geschwätzigen Beipackzettel ohne Wahrhaftigkeitsgarantie. Wenn alsbald die Kräuter-Laster rollen, freut sich der Autoren-Lieferanten-Klüngel. Die Regale der Buchläden biegen sich unter der Last der mit Heilsversprechen vollgestopften Medizin-Leitfäden. Hier finden sich alleine 17 Postillen, die den Verkaufsknüller Teebaumöl als "grünes Gold Australiens", "Kleinste Hausapotheke" oder "Tausendsassa" anpreisen. Gesundheit, scheint es, ist das Hobby Nummer eins der Deutschen. Der Ratgeber-Umsatz liegt bei weit über einer halben Milliarde Euro. Wie der Selbstheilungskult funktioniert, wird an der Karriere des Holunders, eines genügsamen Gestrüpps mit dem botanischen Namen "Sambucus", deutlich. Blätter, Blüten oder Beeren, zu Tee gebrüht, Kompott geköchelt oder Saft gepresst, sollen so manche Beschwerden heilen. Helfen angeblich bei Akne und Asthma, Fußschwellungen und Frostbeulen, Grippe und Gürtelrose, Hämorriden und Halsentzündung, Schlafstörungen und Sonnenbrand. So jedenfalls steht's geschrieben. In Büchern mit Titeln wie "Heilsamer Holunder", oder "Gesund und schön mit Holunder". Da wird das Gewächs als wahres Wunderkraut dargestellt, das mit seiner gespeicherten Sonnenenergie "die Stimmung aufhellt" und mit der "Leichtigkeit seiner Blüten den Körper von Ballast" befreit. Sie leiden unter Mandelentzündung? Da hilft ein Gurgelwasser aus Blütenextrakt! Sodbrennen quält sie? Holunderbeerwein schafft Abhilfe. Geschwüre? Auch das ist ein Fall für Sambucus. Nach derselben Methode werden Ingwer, Honig, Ringelblume oder Lavendel, Algen oder Weizengras sowie diverse Tees und Öle als omnipotente Wunderhilfen gepriesen. Allumfassende medizinische Superkraft versteckt sich offenbar in allem, was am Wegrand wuchert. Die medizinische Wissenschaft lässt jedoch kaum ein gutes Haar am Holunder und vielen anderen in den Himmel gelobten Mitgewächsen. "Da ist viel Mist dabei", sagt Professor Malte Bühring vom Lehrstuhl für Naturheilkunde der Freien Universität Berlin. Beim Holundertee etwa, so wissen Forscher, verdanken Kranke die Linderung ihrer Beschwerden vor allem dem mit dem Tee in größeren Mengen heiß zugeführten Wasser. Das stört die Gläubigen wenig. Die Lust am Einnehmen grassiert, Hauptsache, Natur. Und wer nicht krank ist, der beugt eben vor und "stärkt sein Immunsystem", "entschlackt", "reinigt sein Blut" oder frönt ähnlichem Aktionismus. Die Behörden, die doch den Verbraucher schützen sollen, sind längst überfordert. Vor allem das Internet hat dem Do-it-yourself-Wahn um den eigenen Körper einen gigantischen Kick gegeben. Dort lassen sich verbotene Kräutlein, schwermetallverseuchte chinesische Wurzeln und allerlei Unfug propagieren und bequem vertreiben. "Mittel, die in der Bundesrepublik den Bestimmungen des geltenden Arzneimittelrechts teilweise nicht genügen, werden trotzdem über virtuelle Apotheken oder Drogerien im europäischen Ausland zum Kauf angeboten. Der Handel mit solchen Präparaten boomt und entzieht sich faktisch jeglicher Kontrolle", konstatiert Naturheil-Kritiker Ziegler. Mit seinem neuen Buch "Ajurveda & Co. Sanfte Killer aus Fernost" hat er eine exemplarische Fallstudie vorgelegt: Minutiös seziert er das populäre indische Medizinal-Theoriegebilde, innerhalb dessen nicht einmal Einigkeit darüber besteht, wie viele Knochen der Mensch hat oder der Überzeugung gehuldigt wird, der Körper sei voller Röhren, die paarweise Luft, Galle, Nasen-, Magen- und Lungenschleim sowie allerhand andere organische Säfte befördern. Ziegler zerlegt fachlich kompetent das als wundertätiges Ayurved-Medikament gepriesene pflanzliche Kombi-Präparat Liv.52. Fazit: Die für Laien undurchschaubare Mixtur aus acht verschiedenen Arzneistoffen ist von zweifelhafter Wirksamkeit und Sicherheit. Sie kann die Wirkung von Antibiotika vermindern und erhöht bei Leberkranken das Sterberisiko. Ein solches Schicksal trifft längst nicht mehr nur die menschlichen Gesundheitssucher. Auch vierbeinige Hausgenossen fallen natürlichen Heilversuchen zum Opfer. Weil Teebaumöl, das "grüne Gold", auch gegen Flöhe wirken soll, tupfen naturbewusste Katzenfreunde ihren schnurrenden Lieblingen ein paar Tropfen der Essenz ins Fell. Doch das Naturprodukt, beim Putzen aus dem Pelz geleckt, bringt den Leberstoffwechsel der Haustiger durcheinander. Die Folgen sind Taumeln, Zittern, chronische Abmagerung, Schwäche, Depressionen, Koma und - sofern unbehandelt - Tod. Mitarbeit: Anika Geisler, Horst Güntheroth, Frank Ochmann, Sven Rohde
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